Breakeven-Point

Veröffentlicht: 9. Juni 2011 in Der restliche Fußballwahn

Ich freue mich wahnsinnig auf die Saison 2013/2014.

Warum? Ganz einfach:

In der Champions und Europa League dürfen nur noch Vereine spielen, die sich in dem neuen Rahmen des „Finacial-fairplay“ bewehrt haben.

Das Bedeutet grob: Vereine dürfen nur noch das Geld ausgeben, dass Sie eingenommen haben. Sie müssen sich also selbst „Tragen“.
Endlich schluss mit diesem Mäzen-Unsinn den wir aus Hoffenheim kennen.
In England gibt es aktuell 9 (von 20) Vereine die ganz oder teilweise in Investorenhand sind. Dabei sind die Geldgeber von Chelsea und Manchester City wohl die bekanntesten.

Es gibt jedoch viele Europäische Top-Klubs, denen es mit den drastischen Lizenzsierungen an den Kragen gehen wird.

Wie gerade aktuell bekannt wurde schreibt der FC Barcelona trotz der spanischen Meisterschaft, dem Gewinn der Champions League und der Finalteilnahme des spanischen Pokals tiefrote Zahlen. Die Spielergehälter fressen den Verein sprichwörtlich auf.

Eine weitere Änderung besteht darin, dass Spielerkader auf maximal 25 Profis begrenzt werden soll. Das werden einige deutsche Trainer sicherlich nicht gerne höhren 🙂

Ich bin mir Sicher das die Bundesliga auf längere Sicht von dieser Regelung profitiert, da die größten und Erfolgreichsten Vereine allesamt verschuldet sind und jedes Jahr unsummen an Spielergehältern einsparen müssen um international mitwirken zu können.

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Kommentare
  1. Ossi sagt:

    Ich befürchte nur, dass die ganzen Mäzene zu Sponsoren mutieren und alles bleibt wie gehabt.

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